Berufsträger

Unser Team

Den Anwältinnen und Anwälten der Kanzlei steht ein eingespieltes Team von Sachbearbeiterinnen zur Seite.

 

 

 

Daneben stellen wir in jedem Ausbildungsjahr bis zu drei Auszubildende ein.

Kanzlei Zimmermann & Manke

Rechtsanwälte • Fachanwälte • Insolvenzverwalter
Johannes Zimmermann

Johannes Zimmermann

Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter

Weitere Informationen (Vita, Schwerpunkte der Arbeit u. a.)

Nikolai Manke

Nikolai Manke

Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter

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Dr. jur. Christian Behrens LL.M.

Dr. jur. Christian Behrens LL.M.

Rechtsanwalt und Fachanwalt

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Sibylle Wierling

Sibylle Wierling

Rechtsanwältin und Fachanwältin

  • Rechtsanwältin (im Anstellungsverhältnis)
  • Fachanwältin für Familienrecht

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Anisha von Auenmüller

Anisha von Auenmüller

Rechtsanwältin

  • Rechtsanwältin (im Anstellungsverhältnis)

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Aus unseren Fachgebieten

Beiträge zu verschiedenen Rechtsfragen

Notwendige Angaben auf Geschäftsbriefen: Steuernummer?

Auf allen Geschäftsbriefen einer Handelsgesellschaft müssen die Rechtsform und der Sitz der Gesellschaft, das Registergericht und die Nummer, unter der die Gesellschaft in das Handelsregister eingetragen ist, angegeben werden (§ 125a HGB). Für den Einzelkaufmann gilt § 37a HGB, für die Aktiengesellschaft § 80 AktG, für die GmbH § 35a GmbHG und für die Genossenschaft § 25a GenG. Geschäftsbriefe sind auch E-Mails und Faxe Geschäftsrundschreiben Angebote Preislisten Formularmäßige Mitteilungen Erklärungen (z.B. Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungen oder Quittungen) Mitteilungen an...

Nachlassgestaltung: Testamentsvollstreckung

Während der Begriff des Testamentsvollstreckers allgemein bekannt ist, bestehen über dessen Funktion und mögliche Aufgabenbereiche weitgehend diffuse Vorstellungen. § 2203 BGB besagt, dass es Aufgabe des Testamentsvollstreckers ist, die letztwilligen Verfügungen des Erblassers zur Ausführung zu bringen. Die Frage ist: Genügt hierfür nicht ein Testament? Bei näherem Hinsehen kann dies nicht immer eindeutig beantwortet werden. Hat beispielsweise ein Erblasser seine testamentarischen Zuwendungen mit einer Auflage verbunden, muss er sich darauf verlassen, dass die Auflage von dem Erben erfüllt...

Betriebsratswahlen 2018 – Gefahr von Onlinewahlen

Die Vorbereitungen für die in der Zeit vom 01.03. bis 31.05.2018 turnusmäßig vorgesehenen Betriebsratswahlen sind teilweise bereits veranlasst oder stehen kurz davor. Verfahrensfehler können zur Anfechtbarkeit oder – je nach Schwere und Offensichtlichkeit – sogar zur Nichtigkeit von Wahlen führen. Die aus Verstößen gegen die Wahlvorgaben resultierenden Schwebezustände können sich Arbeitgeber aufgrund der daraus resultierenden Rechtsunsicherheiten nicht leisten, abgesehen davon, dass Neuwahlen wiederum mit erheblichem Aufwand und Kosten verbunden sind. Vor diesem Hintergrund sind die Wahlen...

Neues Bauvertragsrecht 2018: Anwendungsbereich

Auf das neue, am 1. Januar 2018 in Kraft tretende Bauvertragsrecht hatten wir bereits hingewiesen. Im Hinblick darauf soll bis dahin noch einmal vertieft die durchaus praxisrelevante Frage nach dem Anwendungsbereich des neuen Rechts behandelt werden: Für wen gilt das neue Bauvertragsrecht bzw. bis wann ist ein Vertrag (noch) als einfacher Werkvertrag bekannten Typs (§ 631 ff BGB), ab wann als Bauvertrag im Sinne der neuen §§ 650a ff BGB n. F. zu qualifizieren und welche Voraussetzungen müssen darüber hinaus erfüllt sein, damit ein Verbraucherbauvertrag i. S. der §§ 650i ff BGB n. F....

Keylogger-Entscheidung – Eine Lehrstunde für Arbeitgeber

Im Juli dieses Jahres hat die sogenannte Keylogger-Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts (BAG v. 27.07.2017 – 2 AZR 681/16) großes mediales Interesse geweckt. Die im Tagesgeschäft naturgemäß oberflächliche Berichterstattung hat Arbeitgebern jedoch nicht die wichtigen Erkenntnisse für die Handhabung eigener Angelegenheiten vermittelt. Dies soll mit diesem Kommentar nachgeholt werden. Der Fall: Ein Arbeitgeber informierte seine Belegschaft darüber, dass er auf den Dienst-PCs eine Software aufspielt, die alle Tastatureingaben protokolliert und regelmäßig Screenshots fertigt (Keylogger). Eine...

Verlängerung der Verjährung von Vermieteransprüchen (§ 548 Abs. 1 BGB) durch Klausel in Formularmietvertrag ist unzulässig

Mit Urteil vom 8. November 2017 (Az.: VIII ZR 13/17) entschied der BGH über die Wirksamkeit oder vielmehr Unwirksamkeit von Klauseln zur Verlängerung der Verjährungsfrist (binnen derer ein Vermieter seine möglichen Ansprüche auf Schadensersatz bei Verschlechterung der Mietsache durch den Mieter durchsetzen muss) in Formularmietverträgen. Nach § 548 Abs. 1 BGB verjähren Schadensersatzansprüche eines Vermieters gegen seinen (ehemaligen) Mieter wegen Verschlechterung (Beschädigung) oder Veränderung der Mietsache in sechs Monaten. Die Frist beginnt mit Rückgabe der Mietsache zu laufen (S. 2). in...

Schadensersatzrisiko wegen fehlender Urlaubsanordnung

Bislang vertrat das Bundesarbeitsgericht (BAG) den Standpunkt, dass der Arbeitgeber nicht verpflichtet ist Urlaub anzuordnen, um den Verfall zu vermeiden. Es wird anlässlich der sogenannten „Bollacke“-Entscheidung des EuGH vom 12.06.2014 in der Rechtsprechung und Literatur der Standpunkt vertreten, dass diese Entscheidung europarechtskonform dahingehend auszulegen ist, dass ein Arbeitgeber Urlaub ohne ein Urlaubsverlangen des Arbeitsnehmers zu gewähren habe und sich bei Nichterfüllung dieser Pflicht schadensersatzpflichtig macht. Das Landesarbeitsgericht Köln hat nunmehr in seiner...

Kündigung aufgrund Strafanzeige

In seiner Entscheidung vom 15.12.2016 (2 AZR 42/16) hat sich das Bundesarbeitsgericht (BAG) abermals mit der Frage befasst, ob die Strafanzeige eines Arbeitnehmers gegen seinen Arbeitgeber eine Kündigung rechtfertigen kann. Im zu entscheidenden Fall hat eine Fachanwältin für Arbeits- und Sozialrecht, die an einer Fachhochschule unterrichtete, Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Bundesdatenschutzgesetz erstattet, weil ihre Arbeitgeberin ihre Lehrveranstaltungen evaluiert und die Erkenntnisse an andere Mitarbeiter weitergegeben hat. Die Arbeitgeberin, die von der Arbeitnehmerin vor...

Erfüllung des Mindestlohnanspruches durch Zulagen und Prämien

Mit Urteil vom 21.12.2016 hat das Bundesarbeitsgericht zu weiterer Klarheit im Zusammenhang mit der Frage, ob Zulagen und Prämien bei der Erfüllung des Mindestlohnanspruches zu berücksichtigen sind, beigetragen. Der Entscheidung lag ein Fall zu Grunde, in dem die klagende Arbeitnehmerin aufgrund eines Vergütungstarifvertrages sowie einer Betriebsvereinbarung Zulagen und Prämien erhielt, deren Berücksichtigung zur Erfüllung des Mindestlohnanspruches führten. Dies genügt nach den Ausführungen des Bundesarbeitsgerichtes. Vorrangiger Zweck des gesetzlichen Mindestlohnes ist es, jedem...

Steuerfalle bei der Betriebsnachfolge

Bei der Weitergabe eines Betriebes in die nächste Generation sind je nach Fallkonstellation eine ganze Reihe von Aspekten zu beleuchten. Dies kann Erb- und Pflichtteilsrechte aber auch spezialgesetzliche Regelungen wie die Höfeordnung betreffen. Unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten spielt nicht nur das Erbschaftssteuergesetz eine Rolle. Auch die Bewertungsansätze im Einkommenssteuergesetz können von entscheidender Bedeutung für die Ausgestaltung von Nachfolgeregelungen sein. Die unentgeltliche, im Wege der vorweggenommenen Erbfolge erfolgte Übertragung eines Betriebs, eines Teilbetriebs...

Nachlassschmälerung durch beeinträchtigende Schenkungen

In Ehegattentestamenten findet man landläufig die Regelung, dass sich die Eltern testamentarisch wechselseitig zu Erben und ihre Kinder zu gleichen Teilen als Erben des Längstlebenden einsetzen. Nach dem Tod des Erstversterbenden ist der Längstlebende an diese Regelung gebunden. Er kann testamentarisch nicht anderweitig verfügen, wenn dieses nicht ausdrücklich in dem Ehegattentestament vorbehalten ist. Dem Längstlebenden verbleibt aber das Recht zur lebzeitigen Verfügung über sein Vermögen. Er kann potentielle Erbmasse verkaufen, verbrauchen und zu Lebzeiten an die späteren Erben...

Kinderbetreuung im Wechselmodell mit weitreichenden Auswirkungen

Nach der Trennung von Kindeseltern, gilt es, zu entscheiden, wo die gemeinsamen Kinder zukünftig ihren Lebensmittelpunkt haben. Können die Kindeseltern noch kommunizieren und sind sie noch zu einem respektvollen Umgang fähig, kommt u.a. das sog. Wechselmodell in Betracht. Die Kinder werden bei diesem Modell etwa gleichwertig von beiden Elternteilen im turnusmäßigen Wechsel jeweils in deren Haushalten betreut. Das Kind pendelt folglich zwischen beiden Elternteilen. Die Entscheidung der Kindeseltern zur Durchführung des Wechselmodells hat weitreichende Auswirkungen, die zwingend im Vorfeld der...

Neues Bauvertragsrecht: Abgrenzung von Bau- und Werkvertrag

Mit Inkrafttreten des neuen Bauvertragsrechts am 01.01.2018 wird es künftig darauf ankommen, ob die Vertragsparteien einen (Verbraucher-)Bauvertrag oder einen (sonstigen „einfachen“) Werkvertrag schlossen, denn danach richtet sich, ob das speziellere Bauvertragsrecht mit seinen besonderen Rechtsfolgen oder (nur) Werkrecht anzuwenden ist. Diese Abgrenzung ist schwierig, denn der Gesetzgeber möchte das neue Bauvertragsrecht nicht nur auf Verträge über die "Herstellung, die Wiederherstellung, die Beseitigung, den Umbau eines Bauwerks, einer Außenanlage oder eines Teils davon" (s. § 650a Abs. 1...

Bauwerk oder nicht? – Zur Abgrenzung von Werkvertrag und Werklieferungsvertrag

In seinem Urteil vom 17.08.2017 (Az.: 23 U 3651/16) musste sich das OLG München mit der Abgrenzung des Werkvertrages (§§ 631 ff BGB) vom Werklieferungsvertrag (§ 651 BGB) befassen. Dazu entschied das OLG zunächst - wenig überraschend -, ein Vertrag ist dann als Werkvertrag zu qualifizieren, wenn der Unternehmer die Errichtung eines Bauwerks schuldet. Sodann hatte das Gericht aber noch zu klären, (ab) wann von einem Bauwerk gesprochen werden kann bzw. wie genau "Bauwerk" zu definieren ist - dazu das OLG weiter: "Ein Bauwerk ist eine unbewegliche, durch Verwendung von Arbeit und Material in...

Erhebliche Kostenrisiken durch Verfallsanordnung

Es besteht der Eindruck, dass der Staat neue Einnahmequellen entdeckt hat. Aus der täglichen Praxis ist zunehmend  wahrzunehmen, dass in der jüngsten Vergangenheit im Bereich der Ordnungswidrigkeiten in erster Linie Einnahmen durch  sogenannte Verfallsanordnungen verfolgt werden. Dies ist nicht nur bei Verkehrsdelikten zunehmend der Fall, vielmehr drohen empfindliche Zahlungsbescheide auch im Arbeitsrecht. Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz stellen eine Ordnungswidrigkeit dar. So darf die werktägliche Arbeitszeit von 8 Stunden nur in Ausnahmefällen überschritten werden. Ruhepausen sind...

Risiken diskriminierender Stellenausschreibung

Das Bundesarbeitsgericht hat sich in seinem Urteil vom 26.01.2017 (8 AZR 73/16) abermals mit der Frage einer diskriminierenden Stellungausschreibung befasst. Anlass war die Klage eines zum Zeitpunkt der Bewerbung 59-jährige Klägers, der die ausschreibende Arbeitgeberin auf eine Entschädigung in Höhe von 10.000,00 € und Schadensersatz in Höhe von 50.000,00 € in Anspruch nahm, weil diese in ihrer Stellenausschreibung darauf hinwies, dass sie auch Berufsanfänger willkommen heiße. Gem. § 11 des Gleichbehandlungsgesetztes (AGG) darf ein Arbeitsplatz nicht unter Verstoß gegen das...

Nochmal: Mängelrechte aus § 634 BGB vor Abnahme (BGH)

Ausgabe Nr. 2 des Mandantenrundbriefs befasste sich u. a. mit der Frage, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen der Auftraggeber bzw. Besteller Mängelansprüche aus § 634 BGB schon vor Abnahme des Werks geltend machen kann. Der weitgehenden Auffassung des in dem Zusammenhang zitierten OLG Schleswig erteilte der Bundesgerichtshof (BGH) mit Urteil vom 19.01.2017, Az.: VII ZR 193/15, nun weitgehend eine klare Absage und hob das Urteil des OLG daher zum Teil auf. Einig sind sich BGH und OLG noch im Hinblick auf den Grundsatz, nach dem der Besteller Mängelrechte nach § 634 BGB erst nach Abnahme des...

Reform des Bauvertragsrechts beschlossen

Am 9. März beschloss der Bundestag die schon länger beabsichtigte und intensiv diskutierte Reform des Bauvertragsrechts. Dabei folgte der Gesetzgeber der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz. Das neue Recht wird am 1. Januar 2018 in Kraft treten. Es umfasst nicht nur mit den dann neuen §§ 650a bis 650v BGB das Bauvertragsrecht als besonderes Werkrecht im engeren Sinne, sondern ändert darüber hinaus u. a. kaufrechtliche Vorschriften. Von zentraler Bedeutung ist dabei der neue § 439 Abs. 3 BGB: „(3) Hat der Käufer die mangelhafte Sache gemäß ihrer Art und ihrem...

Haftungsverschärfungen für Steuerberater im Insolvenzfall

Der BGH hat bereits mit Urteil vom 18.02.1987 (IVa ZR 232/85) festgestellt, dass ein Steuerberater zum Schadensersatz verpflichtet sein kann, wenn die von ihm fehlerhaft erstellte Bilanz die bestehende rechnerische Überschuldung nicht erkennen ließ und deswegen der Konkursantrag wegen Überschuldung verspätet gestellt wurde. Ein Jahresabschluss ist mangelhaft und führt zur Haftung des Steuerberaters, wenn der Jahresabschluss angesichts einer bestehenden Insolvenzreife der Gesellschaft zu Unrecht von Fortführungswerten ausgeht. Der mit der Erstellung des Jahresabschlusses beauftragte...

Löschung des Hofvermerks: Vorsicht vor steuerlichen Nachteilen

Beabsichtigt ein Hofeigentümer (Hof iSd Höfeordnung) die Nachfolge zu klären, so stellt sich regelmäßig zunächst die Frage der Wirtschaftsfähigkeit seiner Nachkommen. Eine Hofübergabe an ein Kind ist – außer in einigen wenigen Ausnahmefällen –  nur möglich, wenn das Kind wirtschaftsfähig iSd HöfeO ist. Sind die Abkömmlinge des Hofeigentümers dies nicht und/oder haben sie kein Interesse, den Hof weiter zu bewirtschaften und ist dieser z.B. verpachtet, so ist eine Hofübergabe im Rahmen der HöfeO m.E. nicht möglich. Der Hof ist dann aus der Höferolle zu löschen, um den Weg zum gesetzlichen...

Arbeitsrecht

Baurecht

Erbrecht

Steuerfalle bei der Betriebsnachfolge

Bei der Weitergabe eines Betriebes in die nächste Generation sind je nach Fallkonstellation eine ganze Reihe von Aspekten zu beleuchten. Dies kann Erb- und Pflichtteilsrechte aber auch spezialgesetzliche Regelungen wie die Höfeordnung betreffen. Unter...

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Familienrecht

Mietrecht

Steuerrecht

Steuerfalle bei der Betriebsnachfolge

Bei der Weitergabe eines Betriebes in die nächste Generation sind je nach Fallkonstellation eine ganze Reihe von Aspekten zu beleuchten. Dies kann Erb- und Pflichtteilsrechte aber auch spezialgesetzliche Regelungen wie die Höfeordnung betreffen. Unter...

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Über die Kanzlei und ihre Philosophie

Wir sind eine Rechtsanwalts- und Insolvenzverwaltersozietät. Der Schwerpunkt der Kanzlei liegt in der Beratung und Vertretung mittelständischer Unternehmen und Betrieben, Freiberuflern und Privatpersonen auf den Gebieten des Zivil- und Wirtschaftsrechts.

Wir führen kleinere und mittlere Unternehmen erfolgreich aus der Krise. Sanierungs- und Insolvenzberatung erhalten Sie von den erfahrenen Insolvenzverwaltern, den Rechtsanwälten Zimmermann und Manke.

Moderne Mandatsbearbeitung verlangt die Berücksichtigung hoher Informationsmengen und -geschwindigkeiten. Zudem weisen komplexe Fälle regelmäßig Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Rechtsgebieten auf. Diese Anforderungen kann nur ein Team von Spezialisten bewältigen, weswegen wir konsequent die Spezialisierung unserer Anwälte betreiben, die ihren Ausdruck in entsprechenden Fachanwaltschaften gefunden hat. So können wir Ihr Problem im Team bearbeiten. Dieses Team stellt Ihnen einen Hauptansprechpartner mit einschlägiger Schwerpunktqualifikation, der auch unter Berücksichtigung der Mandatshistorie menschlich am besten zu Ihnen passt. Das Team gewährleistet Ihnen darüber hinaus eine jederzeitige Ansprechbarkeit.

Die Durchsetzung der Interessen unserer Mandanten ist unser oberstes Ziel. Für uns setzt deshalb kompetente juristische Beratung weit vor dem Streitfall an.

Konfliktvermeidung geht vor Streitlösung, denn Konfliktprävention spart nicht nur Zeit, Kosten und Ärger. Sie schafft Gestaltungs- und Handlungsspielräume, die Sie gewinnbringend nutzen können und entspricht daher der kaufmännischen Vernunft. Einem notwendigen Streit gehen wir nicht aus dem Weg.

Ziel der Beratung ist eine präzise Einschätzung Ihrer Erfolgsaussichten und Risiken, auch wenn dies im Einzelfall bedeuten kann, dass wir Ihnen von einem Rechtstreit abraten. Kostentransparenz ist Pflicht.

Wir verstehen uns als Dienstleistungsunternehmen. Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig. Wir legen Wert auf eine persönliche Betreuung und sind für Sie schnell und unkompliziert erreichbar.

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