Berufsträger

Anwältinnen und Anwälte

Unser Team

Den Anwältinnen und Anwälten der Kanzlei steht ein eingespieltes Team von Sachbearbeiterinnen zur Seite.

Daneben stellen wir in jedem Ausbildungsjahr bis zu drei Auszubildende ein.

Angestellte und Azubis

Kanzlei Zimmermann & Manke

Rechtsanwälte • Fachanwälte • Insolvenzverwalter

Johannes Zimmermann

Johannes Zimmermann

Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter

  • Fachanwalt für Insolvenzrecht
  • Fachanwalt für Steuerrecht
  • Fachanwalt für Erbrecht
Nikolai Manke

Nikolai Manke

Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter

  • Fachanwalt für Arbeitsrecht
  • Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Fachanwalt für Insolvenzrecht
Dr. Christian Behrens

Dr. Christian Behrens

Rechtsanwalt

Sibylle Wierling

Sibylle Wierling

Rechtsanwältin und Fachanwältin

  • Rechtsanwältin (im Anstellungsverhältnis)
  • Fachanwältin für Familienrecht
Anisha von Auenmüller

Anisha von Auenmüller

Rechtsanwältin

  • Rechtsanwältin (im Anstellungsverhältnis)

Aus unseren Fachgebieten

Beiträge zu verschiedenen Rechtsfragen

Urlaubsabgeltung für Elternzeit – Eine unterschätzte Gefahr

Eine Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 19.05.2015 (9 AZR 725/13) scheint bei den Arbeitgebern weitgehend unbemerkt geblieben zu sein, sodass sie sich über die erheblichen Risiken nicht bewusst sind. Die Entscheidung rundet die Entwicklung des Urlaubsrechts unter europarechtlichen Einflüssen ab, die sich seit der Schultz-Hoff-Entscheidung aus dem Jahre 2006 in Entwicklung befindet. Gemäß § 17 Abs. 1 Satz 1 Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) kann der Arbeitgeber den Erholungsurlaub, der dem Arbeitnehmer oder der Arbeitnehmerin für das Urlaubsjahr zusteht, für jeden...
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Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO)

Das Land Niedersachsen stellt auf der neu gestalteten und seit dem 13.09. freigeschalteten Website des Landes u. a. Gesetzesentwürfe zum Download zur Verfügung. Darunter den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Niedersächsischen Bauordnung (einschließlich einer ausführlichen Begründung zu den einzelnen Änderungen, s. S. 24 ff. des Entwurfs). Die Änderungen der NBauO sind erforderlich, um das Nds. Baurecht an EU-Recht anzupassen (an versch. Richtlinien, aber auch an die Rechtsprechung des EuGH in Bezug auf die Regelungen zu den Bauprodukten und den Bauarten). Ferner ist die NBauO an...
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Einsicht in Personalakte mit anwaltlicher Begleitung

Aus der Praxis sind immer wieder Fälle bekannt, in denen Arbeitnehmer Einsicht in ihre Personalakten verlangen und zu den Akteneinsichtsterminen anwaltliche Hilfe hinzuziehen wollen. Alsdann entsteht regelmäßig Streit darüber, ob die Hinzuziehung des Anwalts zum Akteneinsichtstermin durch den Arbeitgeber zu gestatten ist. Eine ähnliche Konfliktsituation ist aus den Gesprächsterminen im Rahmen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements bekannt. Für den Themenkreis der Personalakteneinsicht hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) nunmehr Rechtsklarheit hergestellt. In seinem Urteil vom...
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Nachwirkender Kündigungsschutz für stellvertretende Datenschutzbeauftragte

Trotz zunehmender Datenmengen und Notwendigkeiten zur Datenpflege, ist das Thema Datenschutz vor allem in kleineren Betrieben häufig stark vernachlässigt. So ist es teilweise noch nicht einmal bekannt, dass in Betrieben mit mind. 10 beschäftigten Arbeitnehmern gemäß § 4 f Abs. 1 Satz 1 und Satz 4 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ein betrieblicher Datenschutzbeauftragter zu bestellen ist. Nach den Vorgaben des Gesetzes ist er der Unternehmensleitung unmittelbar zu unterstellen und im Rahmen seiner Tätigkeit weisungsfrei. Er darf wegen der Erfüllung seiner Aufgaben nicht benachteiligt...
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Keine Haftung des Bauherrn für Nachfolgeunternehmer (OLG Celle)

Verstößt ein Nachfolgeunternehmer gegen seine Prüf- und Hinweispflichten hinsichtlich Mängeln eines Vorgewerks, ist dieser Verstoß dem Bauherren nicht (als Mitverschulden) zuzurechnen, denn im Verhältnis zum Handwerker des Vorgewerks ist der nachfolgende Unternehmer kein Erfüllungsgehilfe des Bauherren. Das OLG Celle stellte das nochmals mit Urteil vom 02.12.2015 (Az.: 7 U 75/15) klar. Die Entscheidung ist rechtskräftig (Rücknahme der Nichtzulassungsbeschwerde; Bundesgerichtshof,  Beschluss v. 01.06.2016, Az.: VII ZR 294/15). Der Entscheidung des OLG liegen folgende Überlegungen...
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Die Kostenvorschussklage: Stiefmütterlich behandelt und häufig unterschätzt

Nicht selten stellen Auftraggeber zum Teil erhebliche Mängel des (Bau-)Werks fest, deren Beseitigung entsprechende Kosten auslöst. Vor allem Verbraucher bzw. private Bauherren können dann vor dem Problem stehen, nicht mehr über hinreichende finanzielle Mittel zu verfügen, um die Mängel im Wege der Selbstvornahme zunächst auf eigene Kosten zu beseitigen, insoweit also in Vorleistung zu treten, obwohl der Bauunternehmer die Beseitigung der Baumängel auf eigene Kosten schuldet, das aber verweigert. Obwohl er nach Selbstvornahme auf zunächst eigene Kosten vom Bauunternehmer eine...
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Trennung: Ab wann muss eine Erwerbstätigkeit aufgenommen werden?

Haben sich Eheleute getrennt und hat ein Ehegatte während der Ehe nicht gearbeitet, so gilt grundsätzlich, dass dieser auch während des ersten Trennungsjahres nicht arbeiten muss. Er hat gegen seinen Ehepartner einen Trennungsunterhaltsanspruch. Erst nach dem Ablauf des Trennungsjahres ist der während der Ehe nicht berufstätige Ehegatte verpflichtet, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Unterlässt er dies, werden ihm fiktive Einkünfte zugerechnet, die den Trennungsunterhalt schmälern oder ausschließen. Die Erwerbsobliegenheit besteht grundsätzlich folglich erst mit Ablauf des...
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BGH: Banken und Sparkassen können in vielen Fällen keinen Erbschein mehr verlangen

Banken und Sparkassen verlangen i. d. R. die Vorlage eines Erbscheins, bevor sie den Erben Einblick in die Kontounterlagen gewähren und/oder Verfügungen über die Konten gestatten. Aus Sicht der Banken ist dies nachvollziehbar, da diese in den Genuss der Rechtswirkungen der §§ 2366, 2367 BGB gelangen. Daraus folgt aber nicht, dass das Kreditinstitut einschränkungslos oder auch nur im Regelfall die Vorlage eines Erbscheins verlangen kann (BGH WM 2005 S. 1432). Nach Auffassung des BGH in einer Entscheidung vom 05.04.2016 muss ein handschriftliches Testament genügen, wenn dieses die Erbfolge...
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Erbschaftssteuerfreie Zuwendung des Familienheims

§ 13 Erbschaftssteuergesetz (ErbStG) sieht eine Reihe begünstigter Zuwendungen vor, die dem Erben bzw. Beschenkten teils das Eigentum an einem sogenannten Familienheim verschaffen, teils der Entschuldung oder Wertsteigerung eines solchen Grundstücks oder Grundstücksteils dienen. Adressaten sind der Ehegatte bzw. Lebenspartner, die Kinder und ggf. die Enkel. Die Voraussetzungen sind nicht in allen Fällen gleich, da die Befreiung von der Erbschafts- bzw. Schenkungssteuer u. a. eine bestimmte Gestaltung der Lebensverhältnisse verlangt. Dies ist in erster Linie die Nutzung der Wohnung....
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Bundesgerichtshof (BGH): Mangelhafte Patientenverfügungen

Ein Beschluss des BGH vom 06.07.2016 (Az.: XII ZB 61/16) macht eine Überprüfung nahezu aller Patientenverfügungen erforderlich. Die Entscheidung beruht auf folgenden Erwägungen. In einer Patientenverfügung überantwortet der Betroffene dem Bevollmächtigten die Entscheidung in Angelegenheiten der Gesundheitsfürsorge, in denen es buchstäblich um Leben oder Tod gehen kann. Das Gesetz sieht in §1904 BGB vor, dass bei besonderen ärztlichen Maßnahmen, in denen die begründete Gefahr besteht, dass der Betreute aufgrund der Maßnahmen stirbt oder einen schweren und länger dauernden...
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Landpachtvertrag: Acker wird zu Grünland – Auswirkungen

Das Oberlandesgericht Schleswig hatte sich mit der Frage zu befassen, welche Auswirkungen eine Beschaffenheitsänderung einer Pachtsache von Ackerland in Dauergrünland während der Laufzeit eines Landpachtvertrages hat. In seinem Urteil vom 03.05.2016 kommt es zu dem Schluss, dass bei der Verpachtung einer Fläche als Ackerland und der vertraglichen Verpflichtung des Pächters, die bisherige Nutzung nicht ohne vorherige Erlaubnis des Verpächters über die Pachtzeit hinaus zu ändern, der Pächter verpflichtet ist, durch Bewirtschaftungsmaßnahmen die Entstehung von Dauergrünland während...
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Außerordentliche Insolvenzrisiken für Vermieter bei Fortführung eines Mietverhältnisses trotz angefallener Mietschulden

Es handelt sich um einen in der Praxis häufig anzutreffenden Fall, dass ein Mieter mit der Zahlung von Mietzinsen in Rückstand gerät und das Mietverhältnis trotzdem über Jahre fortgeführt wird. Gerät der Mieter schließlich in die Insolvenz, besteht für einen Vermieter in einer solchen Fallkonstellation das Risiko, die seit der Krise, die regelmäßig an den Zeitpunkt der Verzögerung der Mietzinszahlungen geknüpft werden kann, geleisteten Zahlungen an die Insolvenzmasse erstatten zu müssen, wenn der Insolvenzverwalter die Anfechtung erklärt. Ein solches Risiko kann einen Zeitraum von...
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Architekt (unfreiwillig) als Bauherr – aufgepasst

Urteil des OLG Köln Das OLG Köln verurteilte einen Architekten zur Zahlung restlichen Werklohns, nachdem der Architekt – unfreiwillig bzw. versehentlich – selbst Vertragspartner des Bauunternehmens und damit „Bauherr“ geworden war. Aus den Urteilsgründen „Zwischen den Parteien ist unstreitig, dass der Beklagte bei dem Abschluss der Verträge nicht ausdrücklich erklärt hat, im fremden Namen zu handeln. Der Wille des Beklagten, ein Vertretergeschäft abzuschließen, ergibt sich entgegen der Auffassung des Beklagten auch nicht aus den Umständen. Auf eine...
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Neue Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ab 01.01.2016

Ab dem 01.01.2016 müssen Ärzte für Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen neue Vordrucke benutzen. Diese unterscheiden sich von den alten Vordrucken erheblich. Der neue Formularsatz ist 4-teilig und durch eine Ausfertigung für den Arbeitnehmer erweitert. Inhaltlich unterscheiden sich die neuen Vordrucke insbesondere dadurch, dass sie nun auch dann vom Arzt ausgestellt werden müssen, wenn der Arbeitnehmer bereits Krankengeld bezieht. Wesentlich ist außerdem die Tatsache, dass nicht nur das voraussichtliche Ende der Arbeitsunfähigkeit, sondern auch deren genaues Enddatum bescheinigt wird. Das...
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Mal wieder Neues im Urlaubsrecht

Das Urlaubsrecht ist aufgrund der Einflüsse des Europäischen Gerichtshofs (EUGH) seit Jahren in Bewegung. Am 11.11.2015 hat sich der EUGH nunmehr mit der Frage befasst, wie der Urlaub eines teilzeitbeschäftigten Mitarbeiters zu berechnen ist, wenn sich die Menge der Teilzeitarbeit im lfd. Urlaubsjahr verändert. Zunächst ist anzumerken, dass zahlreiche Arbeitgeber immer noch dem Irrglauben unterliegen, dass geringfügig beschäftigte Mitarbeiter keine Urlaubsansprüche haben oder einem anderen Urlaubsrecht unterliegen, als vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter. Tatsächlich ist die Anzahl...
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Grundsätzliches Recht des Werkunternehmers zur Selbstvornahme der Nacherfüllung

Erfüllt ein Werkunternehmer den mit dem Besteller geschlossenen Werkvertrag, z. B. einen Bauvertrag nicht wie geschuldet, hat er grundsätzlich ein Recht zur Selbstvornahme der Nacherfüllung (s. § 635 Abs. 1 BGB: „… kann der Unternehmer nach seiner Wahl den Mangel beseitigen oder ein neues Werk herstellen …“). Daraus folgt zugleich eine Obliegenheit (= eine den Schuldner treffende Last bei deren Verletzung er die daraus erwachsenden Nachteile, z. B. den Verlust von Rechten, hinnehmen muss) des Bestellers, dem Unternehmer die Ausübung dieses Rechts auch rechtzeitig und...
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Beabsichtigte Reform des Bauvertragsrechts

Anfang März 2016 beschloss die Bundesregierung den vom Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas vorgelegten Entwurf  eines  Gesetzes  zur  Reform  des  Bauvertragsrechts  und  zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung. Hinsichtlich des Bauvertragsrechts sieht der Entwurf umfassende Änderungen vor allem des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) vor, in dessen Werkvertragsrecht (§§ 631 ff. BGB) „spezielle Regelungen für den Bauvertrag, den Verbraucherbauvertrag sowie den Architektenvertrag und den Ingenieurvertrag“ eingefügt werden sollen. „Dem auf längere Sicht...
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Neues europäisches Erbrecht und die Erbschaftssteuer

Seit dem 17.08.2015 gilt die europäische Erbrechtsverordnung (EU-ErbVO). Sie gilt für Erbfälle ab dem 17.08.2015: Maßgeblich für das anzuwendende Erbrecht ist nicht mehr die Staatsangehörigkeit des Erblassers, sondern das Recht, das an dem Ort gilt, wo der Erblasser im Zeitpunkt seines Todes seinen gewöhnlichen Aufenthalt hatte. Das betrifft nicht nur die Rentner, die ihren Lebensabend in Spanien, Frankreich oder auf den Balearen verbringen, sondern auch Berufspendler, Wanderarbeiter, u. U. abgeordnete Diplomaten, Soldaten und Auslandsstudenten (beachte aber Artikel 21 Abs. 2 (EU-ErbVO)....
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Das klassische Berliner Testament, eine unzumutbare Regelung für den Überlebenden

Die testamentarische Regelung, wonach sich die Ehegatten in einem gemeinsamen Testament wechselseitig zu Erben einsetzen ist ebenso weit verbreitet, wie der Folgesatz, dass nach dem Tod des Längstlebenden der beiderseitige Nachlass an die Kinder übergehen soll. Die entsprechende gesetzliche Bestimmung ist § 2269 BGB. Seit 1899 gilt das BGB und ist unbestritten eine auch international herausragende Regelung des Zivilrechts. Auf der Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen findet man seit Langem das sogenannte Berliner Testament, welches in mehr oder weniger unveränderter Form immer wieder...
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Die waffenrechtliche Unzuverlässigkeit gemäß § 17 Abs. 1 BJagdG iVm § 5 WaffG, § 17 Abs. 3 BJagdG

Sieht sich ein Inhaber von jagd- oder waffenrechtlichen Erlaubnissen einem ordnungs- oder strafrechtlichen Ermittlungsverfahren ausgesetzt, besteht immer die Gefahr, dass die Zuverlässigkeit des Erlaubnisinhabers gemäß § 17 Abs. 1 BJagdG iVm § 5 WaffG in Frage steht. Gemäß § 17 Abs. 1 Nr. 2 BJagdG liegt ein zwingender Versagungsgrund vor, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass der Betroffene die erforderliche Zuverlässigkeit oder körperliche Eignung nicht besitzt. Fehlt die waffenrechtliche Zuverlässigkeit nach § 5 WaffG, impliziert dies ebenfalls die...
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Arbeitsrecht

Baurecht

Erbrecht

Familienrecht

Mietrecht

Steuerrecht

Schwarzgeld im Nachlass

Große Mengen an Bargeld, Kontoauszüge ausländischer Banken und Schließfächer mit wertvollem Inhalt werden von den Erben im ersten Augenblick als Schatzfund betrachtet. Schnell wird klar: Das könnte Schwarzgeld sein. Das ist nicht nur ein Geschenk an den Erben. Vor...

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Aufbewahrung elektronischer Rechnungen

In Anlehnung an Artikel 233 MwStSystRL in der ab dem 01.01.2013 geltenden Fassung sind Papier- und elektronische Rechnungen ab dem 01. Juli 2011 umsatzsteuerrechtlich gleich zu behandeln. Bisher wurden auf elektronischem Weg übermittelte Rechnungen umsatzsteuerlich...

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Über die Kanzlei und ihre Philosophie

Wir sind eine Rechtsanwalts- und Insolvenzverwaltersozietät. Der Schwerpunkt der Kanzlei liegt in der Beratung und Vertretung mittelständischer Unternehmen und Betrieben, Freiberuflern und Privatpersonen auf den Gebieten des Zivil- und Wirtschaftsrechts.

Wir führen kleinere und mittlere Unternehmen erfolgreich aus der Krise. Sanierungs- und Insolvenzberatung erhalten Sie von den erfahrenen Insolvenzverwaltern, den Rechtsanwälten Zimmermann und Manke.

Johannes Zimmermann

Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter sowie Fachanwalt für Erbrecht, für Insolvenzrecht und für Steuerrecht, Kanzlei Zimmermann & Manke

Moderne Mandatsbearbeitung verlangt die Berücksichtigung hoher Informationsmengen und -geschwindigkeiten. Zudem weisen komplexe Fälle regelmäßig Aufgabenstellungen aus unterschiedlichen Rechtsgebieten auf. Diese Anforderungen kann nur ein Team von Spezialisten bewältigen, weswegen wir konsequent die Spezialisierung unserer Anwälte betreiben, die ihren Ausdruck in entsprechenden Fachanwaltschaften gefunden hat. So können wir Ihr Problem im Team bearbeiten. Dieses Team stellt Ihnen einen Hauptansprechpartner mit einschlägiger Schwerpunktqualifikation, der auch unter Berücksichtigung der Mandatshistorie menschlich am besten zu Ihnen passt. Das Team gewährleistet Ihnen darüber hinaus eine jederzeitige Ansprechbarkeit.

Nikolai Manke

Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter sowie Fachanwalt für Arbeitsrecht, für Handels- und Gesellschaftsrecht und für Insolvenzrecht, Kanzlei Zimmermann & Manke

Die Durchsetzung der Interessen unserer Mandanten ist unser oberstes Ziel. Für uns setzt deshalb kompetente juristische Beratung weit vor dem Streitfall an.

Konfliktvermeidung geht vor Streitlösung, denn Konfliktprävention spart nicht nur Zeit, Kosten und Ärger. Sie schafft Gestaltungs- und Handlungsspielräume, die Sie gewinnbringend nutzen können und entspricht daher der kaufmännischen Vernunft. Einem notwendigen Streit gehen wir nicht aus dem Weg.

Dr. jur. Christian Behrens LL.M.

Rechtsanwalt, Kanzlei Zimmermann & Manke

Ziel der Beratung ist eine präzise Einschätzung Ihrer Erfolgsaussichten und Risiken, auch wenn dies im Einzelfall bedeuten kann, dass wir Ihnen von einem Rechtstreit abraten. Kostentransparenz ist Pflicht.

Sibylle Wierling

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht, Kanzlei Zimmermann & Manke

Wir verstehen uns als Dienstleistungsunternehmen. Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig. Wir legen Wert auf eine persönliche Betreuung und sind für Sie schnell und unkompliziert erreichbar.

Anisha von Auenmüller

Rechtsanwältin, Kanzlei Zimmermann & Manke

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